Die Macht liegt in deinen Händen

Gemeinsam stärker gegen Brustkrebs

Brustkrebs – eine globale gesundheitliche Herausforderung

Brustkrebs zählt weltweit weiterhin zu den größten gesundheitlichen Herausforderungen und ist die häufigste Krebsart bei Frauen. (1) Trotz bedeutender Fortschritte in der Früherkennung und Behandlung, die in vielen Ländern zu einer Verbesserung der Überlebenschancen beigetragen haben, sind jedes Jahr Millionen von Patientinnen und ihre Angehörigen von der Erkrankung betroffen.(2)

Neben den körperlichen Auswirkungen bringt Brustkrebs häufig auch emotionale, psychologische und soziale Belastungen mit sich. Insbesondere Patientinnen mit fortgeschrittener Erkrankung benötigen eine umfassende Begleitung und Unterstützung während ihres gesamten Behandlungswegs.

 

Um diesen vielfältigen Bedürfnissen gerecht zu werden, bedarf es mehr als einer rein medizinischen Versorgung.  Ein ganzheitlicher und interdisziplinärer Ansatz ist entscheidend, damit Patientinnen in jeder Phase ihrer Behandlung sowohl von klinischer Expertise als auch von menschlicher Fürsorge profitieren können.

Gemeinsam ein Zeichen setzen. Gemeinsam etwas bewirken

Von der Aufklärung über die Bedeutung der Früherkennung bis hin zur Begleitung während Diagnose und Behandlung

spielen medizinische Fachkräfte eine zentrale Rolle in der Brustkrebsversorgung. Als vertrauensvolle Ansprechpartnerinnen für Patientinnen und ihre Angehörigen informieren, begleiten und unterstützen sie Betroffene in jeder Phase ihrer Erkrankung. Durch die Verbindung von fachlicher Kompetenz und empathischer Betreuung helfen sie Patientinnen, ihre Situation besser zu verstehen, fundierte Entscheidungen zu treffen und ihren individuellen Weg mit mehr Sicherheit und Zuversicht zu gehen. (1)

"Aus meiner Erfahrung als ehemalige Pflegekraft weiß ich, dass Zeit und Mitgefühl zu den wertvollsten Dingen gehören, die medizinische Fachkräfte ihren Patientinnen und Patienten schenken können. Sich Zeit für Gespräche zu nehmen, zuzuhören, Fragen zu beantworten und Menschen dabei zu unterstützen, ihre Diagnose zu verarbeiten, kann einen entscheidenden Unterschied machen. Neben der medizinischen Versorgung ist auch die emotionale Begleitung von großer Bedeutung.  Wenn Patientinnen sich verstanden und unterstützt fühlen, können sie den nächsten Schritten ihrer Behandlung oft mit mehr Zuversicht und innerer Stärke begegnen."

Raphael Mueller-Griehl

Senior Produktmanager

Gemeinsam gegen Brustkrebs

Bei Medline sind wir überzeugt, dass wir gemeinsam einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Brustkrebsversorgung leisten können. Indem wir Patientinnen, medizinisches Fachpersonal und Organisationen unterstützen, die sich für Aufklärung, Früherkennung und Betreuung engagieren, können wir nachhaltige Wirkung erzielen.

Deshalb unterstützen wir gemeinsam mit Think Pink Europe, das ganze Jahr über Initiativen zur Sensibilisierung für Brustkrebs, fördern die Bedeutung der Früherkennung und setzen uns für Betroffene ein.

Im Rahmen dieses Engagements haben wir unser Sortiment an rosa Produkten im Jahr 2026 erweitert.  Die Produkte verbinden Schutz, Komfort und Funktionalität mit einem sichtbaren Zeichen der Unterstützung für die Brustkrebsaufklärung.

Gesundheitseinrichtungen und medizinische Fachkräfte, die sich für diese Produkte entscheiden, werden Teil einer größeren Initiative, die alltägliche Versorgung mit gesellschaftlichem Engagement verbindet. Jeder Kauf eines rosa Medline Produkts unterstützt unsere Partnerschaft mit Think Pink Europe und trägt dazu bei, Aufmerksamkeit für das Thema Brustkrebs zu schaffen.

Empfohlene Produkte

Rosa Untersuchungshandschuhe

Rosa OP-Kittel

Rosa OP-Haube

Rosa Gesichtsmasken

Quellen

1. D'Alessandro, L., S. M. Palomares, S. Mancin et al. 2025. „Berufliche Rollen, Kompetenzen und Fortbildungsprogramme von Brustkrebs-Pflegekräften: Eine Übersichtsarbeit.“ Nursing Open 12, Nr. 10: e70251. https://doi.org/10.1002/nop2.70251

2. Loibl, S., André, F., Bachelot, T. et al. (2024). Brustkrebs im Frühstadium: ESMO-Leitlinie zur klinischen Praxis für Diagnose, Behandlung und Nachsorge. Annals of Oncology, 35(2), 159–182. https://www.annalsofoncology.org/article/S0923-7534%2823%2905104-9/fulltext